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07 Feb 2020

Kaatsch Recycling hat dank Recyclingsoftware einen Gesamtüberblick

Prozesse kontinuierlich optimieren, um Kunden den größtmöglichen Mehrwert zu bieten. Laut Ralph Wager, dem Geschäftsführer des deutschen Unternehmens Kaatsch Recycling, ist das einer der Haupttreiber für sein Unternehmen, das sich auf Metallrecycling spezialisiert hat. „Intelligente Software spielt dabei eine essenzielle Rolle“, wie das Video zeigt, das die AMCS Group erstellt hat. „Ich bin davon überzeugt, dass digitale Prozesse und Digitalisierung den Recyclingunternehmen einen erheblichen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Das ist jetzt schon so, wird in Zukunft aber noch wichtiger werden“.

Kontinuierliche Anpassung ist wichtig

Das im baden-württembergischen Plochingen ansässige Unternehmen Kaatsch Recycling recycelt an sechs Standorten Metall zu Rohstoffen für die Stahlindustrie. Jährlich geht es um mehr als 240 Millionen Tonnen Stahl, die für einen Umsatz von ca. 160 Millionen Euro sorgen. „Recycling ist kein komplexer Prozess, sondern ein Zusammenkommen von mehreren komplexen Prozessen“, meint Wager. „So kümmern wir uns gleichzeitig um den Einkauf der Materialien, das Trennen der verschiedenen eingehenden Metalle und den Verkauf der Rohstoffe. Um alle diese Prozesse an den sechs Standorten stets im Blick zu behalten, verwenden wir AMCS Recy, eine Recyclingsoftware für die Metall-, Kunststoff- und Papierindustrie. Auf diese Weise haben wir einen Rundumblick auf die komplette Organisation und können kontinuierlich Anpassungen vornehmen“. Das ist wichtig, wie sich herausgestellt hat. „Metallschrott ist kein Standardprodukt“, erklärt Wager. „Die Zusammensetzung variiert von Mal zu Mal und die Preise unterliegen den täglichen Schwankungen“.

Wettbewerbsvorteile durch Digitalisierung ausbauen

Um Risiken auf ein Minimum zu beschränken, brauchen Metallrecyclingunternehmen seiner Meinung nach eine Totallösung. „Sowohl für das komplette Vertragsmanagement als auch für die Transaktionsverwaltung und die tägliche Anpassung der Preise“. Kaatsch Recycling verwendet AMCS Recy sowohl im Büro für die komplette Verwaltung als auch im Werk für die Beurteilung und Annahme der eingehenden Lieferungen. So wissen die Beteiligten genau, um welche Materialien und Mengen es geht. Beim Wiegen der eingehenden Lieferungen werden gleichzeitig Fotos erstellt, die bei Fragen oder Beschwerden der Kunden eingesehen werden können. Darüber hinaus kann das Unternehmen mit AMCS Recy unter anderem prüfen, welches Material gewogen wurde und ob es die richtige Qualität hat. „Früher lautete das Credo: Die Großen schlucken die Kleinen“, so Wager. „Heute essen die Schnellen die Langsamen. Um schnell zu sein, brauchen Unternehmen sowohl optimal funktionierende Prozesse als auch intelligente Software. Nur wenn Unternehmen diese Voraussetzungen erfüllen, können sie ihre Wettbewerbsvorteile weiter ausbauen“.

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