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09 Apr 2020

Karle Recycling führt drei Betriebsaktivitäten digital in einer zusammen

Die Recyclingsoftware von AMCS verbessert die Durchlaufzeiten vor Ort dank verkürzter Wiegezeiten

Wägung, Graduierung und Rohstoffhandel

Dank der Integration der Recyclingsoftware von AMCS kann Karle Recycling alle Betriebsabläufe in einem zentralen System überwachen. Dieser bedeutende Vorteil wird in einem Video demonstriert, das AMCS bei dem Metallrecyclingunternehmen in Stuttgart aufgenommen hat. Das Unternehmen nutzt die industriespezifische Software zudem aus einem weiteren Grund, der Kennzeichenerkennung an der Wiegebrücke, die es möglich macht, einen Wiegevorgang innerhalb von Sekunden abzuschließen. Mit dem großen Vorteil eines beschleunigten Wiegeprozesses trägt die Recyclingsoftware dazu bei, die gesamten Durchlaufzeiten vor Ort zu reduzieren.

Abbildung aller drei Niederlassungen in einem integrierten System

Eine der Hauptvoraussetzungen war die uneingeschränkte Kompatibilität mit allen organisationsweit bei Karle Recycling eingesetzten  IT-Systemen. Für Bastian Lauer, den Leiter des Kundendienstes, ist dies der bedeutendste Vorteil der AMCS-Recyclingsoftware für Metall-, Papier- und Kunststoffrecyclingunternehmen. „Aktuell arbeiten drei unserer Unternehmen mit der Recyclingsoftware, mit den gleichen Kunden und den gleichen Abfallarten.“

Die Abbildung aller drei Tochtergesellschaften der Karle Gruppe in einem integrierten System ist eine Sache, stellt er in dem Video klar. Mithilfe der Integration des Systems bietet die Recyclingsoftware zudem die Möglichkeit, alle Phasen einer Transaktion festzuhalten, vom Wiegen, über die mobile Klassifizierung im Hof bis hin zur Buchhaltung. „Das bedeutet, dass alle Einzelheiten des Unternehmens oder der Abläufe sich in einem System befinden, das industriespezifische Lösungen bietet, die unsere spezifischen Bedürfnisse decken“, erklärt Lauer.

Die AMCS-Lösung ist das Herzstück des Betriebs von Karle.

Mit dieser integrierten Lösung bietet die AMCS-Recyclingsoftware nach Angaben des Metallrecyclingunternehmens zudem einen Überblick über die Karle Recycling Group. „Was ist mit dem Konjunkturzyklus? Wie reagieren unsere Kunden beispielsweise auf Preisänderungen?“, fragt Lauer im Video. Zwei wesentliche Prozesskennzahlen sind bei der Beantwortung dieser Frage entscheidend. „Die wöchentlich abgeholten Tonnen eingehendes Material und die erfassten Gewichte aller Materialtypen als führende Kennzahlen - diese Informationen sind äußerst wichtig für uns“, sagt Lauer.

Um die Abläufe zu optimieren und die Wiegezeit zu reduzieren, verwendet Karle Recycling seit einigen Jahren Kennzeichenerkennung an den Wiegebrücken. „Wir können eine Wiegung in wenigen Sekunden abschließen, meistens in weniger als 30 Sekunden. Das hilft uns, es hilft unseren Kunden, aber in erster Linie verbessert es unsere Durchlaufzeiten vor Ort. Das ist nur eines der Beispiele, das zeigt, dass Prozessoptimierung immer erstrebenswert ist“. Mit dieser Aussage am Ende des Videos weist Lauer darauf hin, dass die AMCS-Lösung sich im Mittelpunkt des Betriebs von Karle Recycling befindet und es wichtig ist, alle Abläufe zu verbessern. „Da es immer Raum zur Verbesserung gibt, ist es unsere Aufgabe, gemeinsam mit AMCS die Recyclingsoftware ständig weiter zu entwickeln.“

 

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